Publikationen

Volkhard Krech und Marion Steinicke (Hrsg.):

Dynamics in the History of Religions between Asia and Europe: Encounters, Notions and Comparative Perspectives

Dynamics in the History of Religions 1

Leiden: Brill, 2011

ISBN-13: 978-9004185005

This first volume of our series with Brill 'Dynamics in the History of Religions' reviews the opening conference of the Käte Hamburger Kolleg at the Ruhr-University Bochum. The first section concentrates on the formation of what later came to be termed "world religions" through inter-religious contact, the second part focuses on the significance of interreligious contacts also during their expansive phase. Methodological problems of multi-perspective research and especially the lack of a general religious terminology are discussed in the third chapter, while the final papers outline various aspects of secularization and (re-)sacralisation in the age of globalisation as an effect of multicultural contacts in a world wide web of religious interferences.

 

Volkhard Krech:

Wo bleibt die Religion? Zur Ambivalenz des Religiösen in der modernen Gesellschaft

Bielefeld: transcript-Verlag, 2011

ISBN-13: 978-3837618501




Hat Religion in der modernen Gesellschaft an Bedeutung verloren? Oder erfährt sie derzeit vielmehr eine Renaissance? – Fragen, die nicht nur in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften kontrovers diskutiert werden.

Anhand von Fallstudien zu religiöser Erfahrung, zum pastoralen und sozialpolitischen Handeln der christlichen Großkirchen, zur Relevanz von Religion im Deutschland des 20. Jahrhunderts sowie zu religiösen Elementen in biographischen Entwürfen, Politik und Kunst zeichnet Volkhard Krech Entwicklungspfade von Religion in der Moderne nach, die diesseits der Alternativen von Systemzwang und Diffusion sowie Säkularisierung und Wiederkehr liegen.

 

Jason Neelis:

Early Buddhist Transmission and Trade Networks Mobility and Exchange Within and Beyond the Northwestern Borderlands of South Asia

Dynamics in the History of Religions 2

Leiden: Brill, 2010

ISBN-13: 978-9004181595

This exploration of the early paths for Buddhist transmission within and beyond South Asia retraces the footsteps of monks, merchants, and other agents of cross-cultural exchange. A reassessment of literary, epigraphic, and archaeological sources reveals historical contexts for the growth of the Buddhist saṅgha from approximately the 5th century BCE to the end of the first millennium CE. Patterns of dynamic Buddhist mobility were closely linked to transregional trade networks extending to the northwestern borderlands and joined to Central Asian silk routes by capillary routes through transit zones in the upper Indus and Tarim Basin. By examining material conditions for Buddhist establishments at nodes along these routes, this book challenges models of gradual diffusion and develops alternative explanations for successful Buddhist movement.

 

Rabens_holyspirit

Volker Rabens:

The Holy Spirit and Ethics in Paul. Transformation and Empowering for Religious-Ethical Life

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament II/283

Tübingen: Mohr Siebeck, 2010

ISBN: 978-3161498954

Diese Studie untersucht das Verhältnis von Geist und Ethik bei Paulus in seinem religionsgeschichtlichen Kontext. Welche Rolle spielt der göttliche Geist bei der Ermöglichung ethischen Lebens in den paulinischen Schriften? Zur Beantwortung dieser Frage wird im ersten Teil ein religionsgeschichtlicher Ansatz diskutiert, nach dem der Geist als eine stofflich-materielle Substanz zu verstehen ist, deren Empfang den Menschen naturhaft-ontisch transformiert und so zu ethischem Verhalten befähigt („infusion-transformation“). Diese Begründungsstruktur wird in der Forschung aus der stoischen Philosophie und Physik hergeleitet. Allerdings zeigt eine eingehende Untersuchung der Stoa sowie der von ihr beeinflussten Literatur, dass dieses Konzept der „infusion-transformation“ in keiner dieser Schriften nachgewiesen werden kann. Selbst das materielle Geist-Konzept der stoischen Pneumatologiefindet in der Sprache der frühjüdischen und paulinischen Texte kein Echo. In dieser Hinsicht findet also weder eine Inklusion noch eine Abgrenzung („demarcation“) von der Stoa statt.

In der zweiten Hälfte des Buches wird ein neuer, relationalen Ansatz zum Verhältnis von Geist und Ethik bei Paulus vorgestellt. Die zentrale These lautet, dass nach Paulus der Geist den Menschen in ein neues Beziehungsnetz stellt. In den vertrauten, geistgewirkten Beziehungen zu Gott und zur Gemeinde werden Menschen verändert und zu ethischem Leben befähigt. Es wird gezeigt, dass sich dieses relationale Konzept der Dynamik ethischen Lebens bereits im religiösen Kontext des Apostels abgezeichnethat (vor allem in verschiedenen frühjüdischen Traditionen). Die Arbeit wird durch einen ausführlichen Anhang über „140 Jahre Forschung zu Geist und Ethik bei Paulus“ abgerundet.

 

Görge K. Hasselhoff (Hrsg.):

Die Entdeckung des Christentums in der Wissenschaft des Judentums

Berlin: Walter de Gruyter, 2010

ISBN 978-3-11-024628-5

 

 

Seitdem im Jahr 1822 der Begriff von einer „Wissenschaft des Judentums“ erstmals verwendet wurde, bezeichnet er die wissenschaftliche Beschäftigung von Juden mit allen Bereichen des jüdischen Lebens und der jüdischen Geschichte bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein Aspekt, der in der wissenschaftlichen Betrachtung vernachlässigt wurde, ist die Beschäftigung jüdischer Wissenschaftler mit dem Christentum.

Der vorliegende Sammelband thematisiert, wie ausgewählte Autoren der Wissenschaft des Judentums sich mit verschiedenen Aspekten des Christentums auseinandergesetzt haben und zeigt, welche Rückwirkungen dies auf die Etablierung ihres Judentums hatte. Dabei wird exemplarisch in zwei Richtungen gearbeitet. Zum einen wird historisch gefragt, warum und auf welche Weise ausgewählte Vertreter der Wissenschaft des Judentums Untersuchungen zum Christentum durchgeführt haben. Zum anderen lässt sich auch in systematischer Hinsicht eine konstitutive Bedeutung des Christentums für die Konturierung des eigenen, jüdischen Standpunkts erkennen.

 

Boethius_Cover

Reinhold F. Glei, Nicola Kaminski und Franz Lebsanft (Hrsg.):

Boethius Christianus? Transformationen der Consolatio Philosophiae in Mittelalter und Früher Neuzeit.

Berlin: Walter de Gruyter, 2010.

ISBN-13: 978-3110214154

 

Boethius, geboren um 480 n.Chr., war bereits ein anerkannter Gelehrter, als König Theoderich ihn als ranghöchsten Beamten an seinen Hof berief. Doch der politische Quereinsteiger war den Gefahren des Politbetriebs nicht gewachsen und wurde bald Opfer einer Palastintrige: Der Konspiration mit dem oströmischen Kaiser verdächtigt, fiel er bei Theoderich in Ungnade, wurde aller seiner Ämter enthoben, inhaftiert und in Abwesenheit zum Tode verurteilt. In der Zeit vor seiner Hinrichtung (524 n.Chr.) verfasste er die Consolatio Philosophiae („Trost der Philosophie“), aber dieses Werk ist nicht, wie man erwarten könnte, das Tagebuch eines erschütternden persönlichen Schicksals, sondern eine fast nüchterne Bestandsaufnahme dessen, was die antike Philosophie im Angesicht des Todes an Trostgründen aufbietet. Boethius war zwar nominell Christ und hat sogar einige trockene Traktate über dogmatische Fragen verfasst, im Herzen und im Denken aber war er ein antiker Mensch geblieben, dem in der Todesstunde nicht die christliche Heilsbotschaft, sondern nur die abstrakte Lehre der Philosophie Trost zu spenden vermochte: Sein Heiland war Sokrates, nicht Christus, und seine Apostel waren nicht Petrus und Paulus, sondern Platon und Aristoteles.

Dennoch wurde Boethius im Mittelalter als christlicher Märtyrer verehrt, weil er ein Opfer des Arianers Theoderich war. Dass die Trostschrift nichts Christliches enthielt, wurde dabei geflissentlich ignoriert – immerhin widersprach sie ja auch nicht ausdrücklich dem Christentum. Daher galt die Consolatio nicht als Teil des heidnischen Erbes, dessen Überlieferung infrage gestellt wurde, sondern als genuin christlicher Text, der fast ebenso bedeutend wurde wie die Bibel: Es gibt im Mittelalter über 400 Handschriften, zahlreiche Kommentare und Übersetzungen in die Volkssprachen. In der Frühen Neuzeit wurde das Werk dann vielfach gedruckt, grammatisch erklärt und sogar im Streit der Konfessionen eingesetzt.

Den vielfältigen Transformationen dieses christianisierten Boethius nachzugehen, ist die Absicht dieses Sammelbandes, an dem 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mitgearbeitet haben.

 

Cohen

Dieter Adelmann:

„Reinige dein Denken“: Über den jüdischen Hintergrund der Philosopie von Hermann Cohen.
Aus dem Nachlass herausgegeben, ergänzt und mit einem einleitenden Vorwort versehen von Görge K. Hasselhoff.
Würzburg: Könighausen & Neumann, 2010.

In dem vorliegenden Band geht es – gegen eine von Franz Rosenzweig vorgebrachte These – um den Nachweis, dass bereits vor den Kantschriften Hermann Cohens Aspekte der Religionsphilosophie standen, die aus der Ausbildung am Jüdisch-Theologischen Seminar in Breslau und dem anschließenden Studium bei H. Steinthal herrührten. Diese blieben eine Konstante in Cohens Philosophie, die sowohl im Antisemitismusstreit von 1879/80 als auch in den religionsphilosophischen und religiösen Vorträgen in jüdischen Vereinen, die ab 1898 belegt sind, als auch im Engagement in der verfassten „Wissenschaft des Judentums“ ab 1902 nachweisbar sind. Eine zweite Konstante waren die synagogalen Musiktraditionen für die Ausformung der Philosophie. Der Autor Dieter Adelmann (1936-2008) hat als Mitarbeiter an der Werkausgabe einen Großteil seines Lebens der Erforschung des Werks von Hermann Cohen gewidmet. Er war u.a. Landesgeschäftsführer der SPD in Baden-Württemberg, Redakteur beim „Vorwärts“ sowie freier Publizist. Der Herausgeber Görge K. Hasselhoff, z.Z. Research Fellow am IKGF „Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa“ (Ruhr-Universität Bochum).

 

Maimonides

Görge K. Hasselhoff:

Moses Maimonides interkulturell gelesen
Nordhausen: Bautz 2009

Unter den mittelalterlichen jüdischen Gelehrten ragt Moses Maimonides (ca. 1138-1204) als eine der wichtigsten Gestalten heraus. Sein Werk umfaßt sowohl religionsgesetzliche (halachische) als auch philosophisch-enzyklopädische, bibelhermeneutische und medizinische Schriften, am bekanntesten sein halachischer Codex ›Mischne Tora‹ und sein philosophisches Werk ›Führer der Unschlüssigen‹. Die Werke entstanden in unterschiedlichen Kontexten seit den frühen 1160er Jahren. Der biografische Zusammenhang ihrer Entstehung und ihrer diversen Übertragungen in Sprachen verschiedener Kulturen seit dem ausgehenden 12. Jahrhundert wird in dem vorliegenden Band nachgezeichnet und ausgewählte Aspekte des Denkens (im Blick auf Religionskontakte, Ethik und Lebensführung, sowie systematische Aspekte wie die Gotteslehre) werden interpretiert.

 

Cicero

Reinhold F. Glei:

Ciceros verlorene Götterlehre: Das vierte Buch De natura deorum.
Einleitung, Edition, Übersetzung mit Erläuterungen.
Bochumer Altertumswissenschaftliches Colloquium, Bd. 76
213 Seiten, Trier 2008. 

Ciceros Dialog De natura deorum endet mit dem dritten Buch in der Aporie: Die epikureische und die stoische Position sind skeptizistisch demontiert, aber was der Autor selbst über die Religion denkt, erfahren wir nicht. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts – wenige Jahre vor der Wiederauffindung von De re publica – entdeckte ein Franziskanerpater namens Seraphinus in einer alten Handschrift das vermisste vierte Buch; seine Publikation geriet jedoch, anders als der Palimpsest von Angelo Mai, in Vergessenheit. Mit dem Fund ist aber endlich das Rätsel der verlorenen Götterlehre Ciceros gelöst, und wir können lesen, dass der skeptische Philosoph in Wahrheit die Lehre von einer universalen Urreligion vertrat, die einem sensus internus, einem inneren Gefühl der Religiosität entstammt. Damit greift Cicero merkwürdigerweise ein Thema auf, das in der religionsphilosophischen Diskussion an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert heftig umstritten war (Fichte und Kant vs. Schleiermacher u.a.). Noch merkwürdiger ist, dass die kultischen Details der Urreligion in vielerlei Hinsicht römisch-katholisch anmuten: So behauptet Cicero beispielsweise den Vorrang der Tradition vor der Offenbarung und sogar die Unfehlbarkeit des römischen Pontifex Maximus in rebus fidei et morum.

Natürlich ist das Werk eine Fälschung – eine Mischung aus gelehrter Spielerei, religionsphilosophischem Diskurs und konfessionspolitischer Satire. Der Verfasser ist ein protestantischer Pfarrer und Schulmann, ein gewisser D. Hermann Heimart Cludius (1754-1835), Superintendent in Hildesheim. Er fingierte dieses Werk mit einem erstaunlichen Gespür für die Dialogtechnik und den Stil Ciceros, setzte aber auch deutliche Ironiesignale, so dass man das vierte Buch leicht als Fiktion erkennen konnte. Es ist ein bemerkenswertes Dokument sowohl philologischer Raffinesse als auch zeitgenössischer philosophischer und konfessioneller Diskussionen, das der Vergessenheit entrissen zu werden verdient.

Die vorliegende Ausgabe geht in einer ausführlichen Einleitung u.a. der Rezeption des Werkes nach, bietet eine kritische Edition mit einer (erstmaligen) Übersetzung ins Deutsche und gibt umfassende Erläuterungen zu allen Sachfragen, die der Text aufwirft.

 

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Markus Hero, Volkhard Krech und Helmut Zander (Hrsg.):

Religiöse Vielfalt in Nordrhein-Westfalen. Empirische Befunde und Perspektiven der Globalisierung vor Ort.
Paderborn: Schöningh 2007.
ISBN: 978-3-506-76456-0
 

Die Untersuchung leistet einen empirisch fundierten Beitrag zur aktuellen Debatte über das Phänomen der religiösen Pluralisierung. Am Beispiel Nordrhein-Westfalens, dem migrationsstärksten Bundesland, wird erstmals eine Gesamtschau des religiösen Feldes einer größeren Region vorgelegt. In nahezu 9.000 Datensätzen wurden sämtliche Gemeinden oder Ortsgruppen aller in Nordrhein- Westfalen vertretenen religiösen Strömungen ermittelt. Neben der statistischen und kartographischen Aufbereitung religiöser Vielfalt stehen ihre gesellschaftlichen und politischen Kontexte im Vordergrund.

Anhand von Fallstudien zu ausgewählten Segmenten des religiösen Feldes werden die vielfältigen und teilweise gegenläufigen Entwicklungen religiöser Pluralisierung thematisiert. Fragen der Integration, der Identität und der Anerkennung kommen ebenso in den Blick wie die Themen Segregation, Konflikt und Wettbewerb.

Mehr Informationen

 

Religionsbahnhoefe

Manfred Bauschulte

Religionsbahnhöfe der Weimarer Republik
Studien zur Religionsforschung 1918-1933
Marburg: diagonal-Verlag 2007  

Im Marburger diagonal-Verlag ist als Ergebnis des von der DFG in den Jahren von 2004-2006 geförderten Projekts „Religionsforschung von 1918-1933“ das Buch „Religionsbahnhöfe der Weimarer Republik“ erschienen. Es untersucht Analysen zur religiösen Lage (von Siegfried Kracauer, Paul Tillich und Eugen Rosenstock), religiöse Gruppen- und Kreisbildungen (den Kreatur-, Kairos- und Eranos-Kreis) sowie repräsentative Paradigmen (Religion und Macht, Gnosisforschung und Psychoanalyse) der Weimarer Zeit.

Die starke Ambivalenz des Verhältnisses von Religion und Moderne, die in der Religionsforschung zum Ausdruck kommt, führen die Studien zu dem Schluss, dass es sich dabei einerseits um die gesteigerten Erwartungen nach religiöser Erneuerung und die Hoffnungen auf einen revolutionären Umbruch nach dem 1. Weltkrieg handelt, dass aber andererseits damit auch seit Ende der 20er Jahre die Vorwegnahme der NS-Herrschaft virulent wird. Das Denkbild der „Religionsbahnhöfe“ von Walter Benjamin charakterisiert emblematisch diese vieldeutigen Situationen des Wartens sowohl mit ihren religiösen und säkular-politischen als auch ihren inneren Ambivalenzen.

 

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Lucian Hölscher (Hrsg.)

Das Jenseits
Facetten eines religiösen Begriffs in der Neuzeit
Göttingen: Wallstein Verlag 2007  

Wie haben sich Vorstellungen vom Jenseits während der Neuzeit verändert? Was haben diejenigen, die nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, dazu beigetragen?

Das Jenseits gehört, obwohl vielfach abgelehnt, zu den wichtigsten religiösen Konzepten der Neuzeit. An seiner facettenreichen Ausformulierung haben, mehr noch als die Gläubigen selbst, religionskritische Stimmen entscheidenden Anteil. Ohne Zustimmung oder Ablehnung des Glaubens an ein Jenseits kommt neuzeitliche Religiosität nicht aus.

Aus dem Inhalt:

  • Walter Sparn: Jenseitskonzeptionen in der protestantischen Aufklärungstheologie
  • Helmut Zander: Monistische „Jenseits“-Konzepte um 1900 und die Traditionen einer monistischen Eschatologie
  • Diethart Sawicki: Das Jenseits Karl Mays
  • Volkhard Krech: Jenseitsvorstellungen als Thema der Religionswissenschaft im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert
  • Alf Christophersen: Zur Entwicklung protestantisch-theologischer Transzendenzdeutungen im 19. und 20. Jahrhundert
  • Bernhard Lang: „Jenseits“ und „Diesseits“ in der katholischen Theologie des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Michael Ebertz: Die Zivilisierung der Jenseitsvorstellungen in katholischer Theologie und Verkündigung


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